Potenzial wird nicht benotet

25. Juli 2017 in News

Menschen mit dem größten Potenzial fallen durchs Raster“. Im Interview mit der Süddeutschen spricht uns Kienbaum-Personalchef Marcus Reif direkt aus der Seele: In den meisten deutschen Unternehmen bestimmt das Denken in Schulnoten-Kategorien noch immer die Personalauswahl. Von Noten wird auf Potenzial geschlossen. Dabei besteht zwischen diesen beiden Größen nachweislich nur ein geringer Zusammenhang. Das Resultat: Die größten Querdenker und Potenzialträger gehen Unternehmen durch die Lappen.

Die Alternativen dazu sind bekannt und erprobt. ELIGO erfasst Talent und Potenzial mit wissenschaftlich fundierten Methoden. Damit stellen wir objektive und faire Informationen zur Entscheidungsfindung bereit. So finden Sie auf Basis einer validen Potenzialanalyse heraus, wer am besten zu den Stellenanforderungen passt. Mit wem davon Sie am liebsten zusammenarbeiten möchten, darf dann der Sympathiefaktor entscheiden.

Stärken und Entwicklungspotenziale sichtbar zu machen ist unser Job. Dabei geht es exakt um die von Reif genannten kombinatorischen Fähigkeiten, die mit Online-Assessment-Modulen von PERLS® zu Problemlösefähigkeit, Diagrammanalyse, Prozessdenken, angewandtem Schlussfolgern oder mathematischem Verständnis erfasst werden.

Ergänzt werden solche analytischen Fähigkeiten vom persönlichen Arbeitsstil und individuellen Kompetenzen, z. B. in Form von Stressresistenz, Offenheit für Neues, Lern- und Veränderungsbereitschaft oder auch Präferenzen in der Zusammenarbeit.

Wir empfehlen deshalb eine aussagekräftige Diagnostik zu einem frühen Zeitpunkt, ggf. sogar den Verzicht auf Schulnoten und den idealtypischen Lebenslauf. So entdecken Sie auch Talente mit ungewöhnlichem Werdegang und großem Potenzial.