Studienberatung

Internetbasierte Studienorientierungsangebote loten die persönlichen Neigungen, Interessen, Stärken und Fähigkeiten der Durchführenden aus. Ihr Ziel ist es, auf dieser Basis den Nutzerinnen und Nutzern eine Einschätzung zu ermöglichen, welche Studienfelder, -fächer oder konkreten Hochschulen für sie infrage kommen oder wie gut sie selbst dazu passen.

Online-Studienberatung in der Praxis

Wir haben ganz unterschiedliche Tools für verschiedene Auftraggeber konstruiert. Dazu gehören solche, die eine breite, viele Studiengänge und Berufe umfassende Orientierung bieten, etwa der StudiFinder für alle Hochschulen des Landes NRW.

Wir bieten aber auch einzelnen Hochschulen unsere Unterstützung an. Etablierte Beispiele sind BORAKEL der Ruhr-Universität Bochum oder der Wegweiser meine Studienwahl der Fachhochschule Münster.

Unser Angebot

Vor allem in Anbetracht der in vielen Studiengängen auch wegen unzureichender Passung der Anfänger/-innen sehr hohen Abbruchquoten wünschen sich viele Hochschulen studiengangspezifische Self-Assessments, die wir gerne maßgeschneidert erstellen. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass deren Inhalte von den Mitarbeitenden der Studiengänge selbst entworfen und das geplante Instrument unter Anwendung unserer bewährten IT-Infrastruktur umgesetzt wird.

Mehrwert für Studierende

Orientierungstools bieten den (angehenden) Studierenden

  • eine Orientierungshilfe und konstruktive Unterstützung bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium und bei der Studienfachwahl
  • erste (konkrete) Eindrücke von den Anforderungen eines Studienfeldes, -faches, Hochschulstandortes oder Studienganges
  • individuelle Rückmeldung zu persönlichen Stärken und Schwächen (auch im Hinblick auf z.B. den Studiengang, die Studienanforderungen etc.)
  • eine wissenschaftlich fundierte Ergänzung zu anderen Beratungs- und Orientierungsangeboten
  • Anregungen zur Selbstreflexion
  • ggf. Inspiration und Horizontöffnung in Richtung von Studienfeldern, von denen die Teilnehmenden gar nicht wussten, dass sie passend sind

Mehrwert für Hochschulen

  • Die Anzahl der geeigneten Studienbewerber/-innen wird erhöht, die Anzahl weniger geeigneter verringert sich (informierte Selbstselektion).
  • Abbruchquoten sowie die daraus resultierenden Kosten werden gesenkt.
  • Studienanforderungen lassen sich realistisch darstellen und falsche Vorstellungen/Vorurteile nivellieren.
  • Eine Kontaktaufnahme zu den potenziellen Studierenden wird bereits zu einem frühen Zeitpunkt (vor Aufnahme des Studiums) möglich.
  • Die (Fach-)Studienberatung an der Hochschule kann an eine solide Informationsbasis anknüpfen, die bei Studierenden durch das Tool geschaffen wurde.
  • Ansehen und Image der Hochschule werden gestärkt, indem den Studierenden echter Nutzen geboten wird (Marketing).